Depression: Zehn Tipps für Partner und Freunde





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Ich wollte ihm helfen, mehr nicht. Was ich damit sagen will: Du bist nicht seine Pflegerin. Was ich für das Wichtigste im Leben halte?


Die schönen und entspannten Zeiten sind immer weniger geworden. Wenn er mal einen guten Tag hat,dann freue ich mich sehr und bin voller Hoffnungen. Aber genauso wenig, wie ich mich im Kämmerlein selbst auspeitsche und mea culpa murmle, will ich auch keine Beziehung, die fast nur aus Leid und Selbstgeißelung besteht.


Mein Freund ist depressiv und zieht sich immer mehr zurück. Wie erreiche ich ihn? - Beide sind möglicherweise auf gleiche Weise beziehungsunfähig.


Hallo ihr Lieben, ich schreibe hier, da ich mittlerweile einfach nicht mehr weiter weiß. Ich befürchte, mein Freund ist depressiv, jedoch weiß ich einfach nicht, wie ich ihn erreichen kann, oder ihm wirklich helfen soll. Er wohnte bei seinen Eltern. Wir haben dann bis 2014 bei seinen Eltern gewohnt, ich habe erst mmit 24 meine Ausbildung gemacht und er hat leider keine. Er hatte nie eine richtige Arbeit, außer kurz einen Teilzeitjob und seit 2009 dann einen 450 Euro Job, bei dem er auch gemobbt wurde. Ich habe schon immer alles bezahlt und hatte auch viele Schulden von meinem Vater. Im Mai 2014 wurde dann aber alles ganz schlimm. An diesem Tag war ich leider nicht da. Er beschreibt es mir als sehr schlimmes Erlebnis und er dachte wohl in diesem Moment, er müsse sterben. Danach war er sehr empfindlich auf jegliche Art von Geräuschen Rolläden, Genter, knallen Türen etc und es folgten 2 weitere Beben, bei denen ich jedes mal nicht da war. Dann hatte er Panikattacken und war nur noch ein Wrack. Er fühlte sich unverstanden, denn jeder sagte ihm, er solle dich zusammen reißen und sich nicht so anstellen. Zudem hatten sich dann auch noch sein Bruder und die Freundin getrennt, sodass dieser auch noch im Elternhaus mit uns lebte. Ursprünglich wollten wir das Dachgeschoss ausbauen und mein Feind war immer das schwarze Schaf in der Familie, der Bruder jedoch der gute Sohn. Irgendwann hatte mein Freund wieder einen Ausraster, wollte alles zusammen schlagen, seine Eltern am Liebsten sogar umbringen, so tief saß der Zorn. Und dann bin ich eine Nacht zu meiner damals noch besten Freundin gefahren, dort war nebenan gerade eine Wohnung frei. Er meldete sich am nächsten Tag und entschuldigte sich für sein Verhalten und dass ihm alles egal gewesen wäre. Wir entschieden uns, heimlich auszuziehen, in einen anderen Ort zu unseren Freunden. Erst waren wir sehr glücklich, merkten aber bald, wie schwierig alles war. Dann später kam dazu, dass wir uns mit den Freunden nicht mehr verstanden, mein Freund einige Ausraster hatte und wir bald vermuteten, er würde Drogen regelmäßig konsumieren. Wir wohnen neben der Zugststrecke, direkt am den Gleisen, immer war es laut. Mein Freund war immer noch enpfindlich, gegen den Klodeckek unserer Freunde, das Stuhlrücken etc und fand keinen Schlaf und ich dadurch auch nicht mehr. Irgendwann konnte er nur noch mit sehr lauter Anlage schlafen. Letztendlich endete es damit, dass mein Freund irgendwann mein freund ist depressiv ausrastete, in der Wohnung Rum randalierte, die Türen warf und laut Rum krisch, dabei die Anlage auf Anschlag und mein freund ist depressiv mir davor schon paar mal drohte, dass er geht und ich dann gucken soll wie ich klar käme. Ich bin daraufhin gegangen und seine Eltern wussten da auch schon Bescheid, dass wir es dort nicht schaffen würden und wollten uns sogar wieder aufnehmen. Ich bin zu einer guten Freundin und dann meldete er dich irgendwann telefonisch. Wir gaben dann die Wohnung vom Vater meiner Freundin ordnungsgemäß gekündigt und sind zu den Eltern zurück. Wo mein Freund aber schon ahnte, dass es nicht lange gut gehen würde. Wir waren dann im Keller untergebracht und suchten nach einer neuen Wohnung. Das ging mein freund ist depressiv gut für 1 Monat, doch dann wurde Flo wieder empfindlich gegen die Geräusche. Dann renovierten wir eines der alten Zimmer, was sehr viel Arbeit war. Und zogen mein freund ist depressiv oben mit den Sachen aus der Wohnung. Der Bruder hatte sich zwischenzeitlich die Wohnung oben ausgebaut und den Fußboden schlecht isoliert. Kurz vor Weihnachten kam es zum großen Streit. Mein Freund fühlte sich von seinem Bruder provoziert. Es klang oben die dumpfen Schritte und mitten Inder Nacht oft wie wenn jemand einen Schlüssel fallen ließ. Er rastete aus, schrie rum, schlug Schränke und Tür zusammen. Nachts schlug er dann mit dem Holzstock nach oben. Mir sagte er am nächsten Tag, ich solle mir was anderes suchen und ihm sei eh nicht zu helfen, arbeiten gehen wolle er eh nicht und ich soll mir ne Bleibe suchen. Vorher hatte ich zudem entdeckt, dass er wieder Speed konsumierte und münze den Ausraster dann mein freund ist depressiv darauf. Ich war sauer und verletzt und bin dann über Weihnachten zu einer Freundin. Mein Freund wurde ignoriert und war an Weihnachten alleine. Er entschuldigte sich auch nicht bei mir. Ich habe ihn weinend angerufen und gesagt dass das nicht stimme. Bin dann auch nochmal zu ihm zurück er nahm mich nur in den Arm und war sehr traurig. Ich suchte uns eine Wohnung und am 15. Eine 3Zi Whng bekamen wir nicht, was schon sehr hart für uns war da dies die perfekte Wohnung mein freund ist depressiv wäre. Darauf haben wir uns sehr gefreut, doch in der ersten Nacht wurde mein Freund schon hellen wach es war ein Altbau, schlecht isoliert und über uns 3 überhewichtige Menschen, die alle zwischen 2, 5 und 11 Aufstand oder arbeiteten und das angrenzende Tor gerne zuschlugen dass man aus dem Schlaf aufschreckte. Wir fanden kein bisschen Schlaf, denn immer war Getrampel und zudem die Hauptstraße an die wir nicht dachten. Nach 2 Wochen waren wir fertig mit den Nerven und sprachen mit dem Vermieter. Wir durften raus aus dem Vertrag. Er wollte sich ein paar Mal das Leben nehmen, fuhr in der Kälte hilflos umher. Ich sagte ihm, dass wir uns Hilfe holen müssten. Wir suchten dann verzweifelt eine neue Wohnung,und fanden eine, der wir aus der Not viel zu schnell zusagten. Wir mussten noch Geld für eine Küche investieren, das hieß 2000 Euro Schulden und mein Freund keine Arbeit, überzogene Konto etc. Seit 15 März wohnen wir in der neuen Wohnung, doch auch hier begann der erste Abend und die erste Nacht mit dem Getrampel der Nachbarin. Mein Freund war nur noch am Weinen, musste er nun das wieder den ganzen Tag aushalten. Er betrank sich zB, fluchte hier rum, wollte such umbringen, schlafen geht nur mit Anlage, wir haben uns nun schon mehrere Male deshalb gestritten, da er jedes Mal eskaliert, Türen wirft, die Nachbarin beschimpft. Unser guter Freund vermittelte bei einem Streit auch ganz gut und mein Freund wollte sich eigentlich Hilfe holen. Mich nervt es hier auch, jedoch ist es für mich nicht ganz so schlimm, denn ich entwickle nicht so eine Aggressivität. Er rastete wieder aus, die Anlage auf Anschlag, fluchend auf die Nachbarin, ich musste weggehen, bin laufen gegangen. Seitdem reden wir nicht wirklich. Jeder denkt von sich, er sei dem anderen eine Last. Ich denke, er braucht Hilfe. Weiß aber nicht, wie ich an ihn heran treten soll, denn ich möchte ihm nicht das Gefühl geben, dass ich ihn nicht verstehe, oder dass er verrückt sei. Ich bin vorbelastet, denn ich hatte eine psychisch kranke Mutter und mich erinnert das alles daran. Ich bin am Ende und kann nicht mehr, habe aber auch so große Angst, ihn zu verlieren, zudem er nicht reden möchte. Hat irgendjemand einen objektiven Rat, wie ich das angehen könnte. Servus Chayah, du hast ja über so lange Zeit dein Leben mit deinem Freund gelebt. Hm, zum einen hast Du bestimmt Recht, dass ich es mir auch einfach mal von der Seele schreiben wollte. Ich habe gesehen, dass ich gar keine konkrete Frage gestellt habe. Genau dieses Erdbeben meinte ich. Mein Freund muss es wohl sehr intensiv erlebt haben. Die Terrarium und Aquarien, die wir damals hatten, haben gewackelt. Es ist immer nach Epizentrum an anderen Stellen SüdHessens stärker bzw. Die rieten nir, dass ich nun erst mal mir selbst helfen müsse, vielleicht ziehe er dann nach bzw mit.


Depression: So können Angehörige helfen
Irgendein Hammer würde sehr bald kommen. Die schreckt wirklich vor nichts zurück und zieht auch noch die gemeinsame Freundin mit rein. Ein Partner soll einem dabei unterstützen und nicht als miesepetriger Klotz am Bein hängen. Rief sie dennoch drei Stunden später zurück, weil ich auch wissen wollte, warum sie anrief. Wir reden wirklich über alles, und vorallem auch über Probleme. Was auch der Wahrehit entspricht.